Technologieentwicklung zur Herstellung von ultrahochmolekularem Polyethylen
Ultrahochmolekulares Polyethylenist ein thermoplastischer technischer Kunststoff mit linearer Struktur und hervorragenden Gesamteigenschaften.

Die Entwicklung verlief sehr rasant. Vor den 1980er Jahren lag die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate weltweit bei 8,5 %, in den 1980er Jahren erreichte sie sogar 15–20 %. Chinas durchschnittliche jährliche Wachstumsrate lag jedoch bei über 30 %. 1978 betrug der weltweite Verbrauch 12.000–12.500 Tonnen, und bis 1990 stieg die weltweite Nachfrage auf rund 50.000 Tonnen, wovon 70 % auf die Vereinigten Staaten entfielen. Von 2007 bis 2009 entwickelte sich China schrittweise zur globalen Produktionsstätte für technische Kunststoffe, und die Entwicklung der Polyethylen-Industrie mit supramolekularem Gewicht verlief rasant. Im Folgenden wird die Entwicklungsgeschichte dargestellt:
Die grundlegende Theorie vonultrahochmolekulares PolyethylenDie Idee der Faser wurde erstmals in den 1930er Jahren vorgeschlagen.
Das Aufkommen des Gelspinnings und des Weichmacherspinnings stellt einen großen technologischen Durchbruch bei ultrahochmolekularem Polyethylen dar.
In den 1970er Jahren entwickelten Capaccio und Ward von der Universität Leeds die erste Polyethylenfaser mit hohem Molekulargewicht und einem Molekulargewicht von 100.000;
1964 entwickelte China das Produkt erfolgreich und nahm die industrielle Produktion auf;
1975 erfanden die Niederlande das Gelspinnverfahren mit Decalin als Lösungsmittel, stellten erfolgreich UHMWPE-Fasern her und meldeten 1979 ein Patent an. Nach zehn Jahren intensiver Forschung wurde bewiesen, dass das Gelspinnen eine effektive Methode zur Herstellung hochfester Polyethylenfasern ist und eine vielversprechende Zukunft für die Industrialisierung hat.
Im Jahr 1983ultrahochmolekulares PolyethylenDie Faser wurde in Japan mittels Gel-Extrusions-Superstreckverfahren mit Paraffin als Lösungsmittel hergestellt.
In China wurde das ultrahochmolekulare Polyethylenrohr im Jahr 2001 als nationales wissenschaftliches und technologisches Schlüsselprodukt im Förderprogramm aufgeführt; es handelt sich um einen neuen chemischen Werkstoff und ein neues Produkt.


