Der Unterschied zwischen 3D-Kohlenstoffgewebe und Aramidgewebe
3D-KohlenstoffgewebeAramidgewebe und 3D-Carbongewebe sind zwei unverzichtbare Verstärkungsmaterialien für Tragwerksbewehrungen. Für Einsteiger in die Tragwerksbewehrung scheinen 3D-Carbongewebe und Aramidgewebe auf den ersten Blick gleich zu sein. Sie verbessern die Tragfähigkeit von Platten und Trägern und erhöhen die Druckfestigkeit von Träger- und Geländerplatten. Stützenköpfe werden durch kreisförmige Verstärkungen im Querschnitt verstärkt oder angehoben. Tatsächlich gibt es jedoch Unterschiede in ihren Eigenschaften und Anwendungsbereichen. Wie lässt sich also der Unterschied zwischen 3D-Carbongewebe und Kevlargewebe erkennen?

1. Unterschiedliche Zugfestigkeit
Der Schlüssel3D-KohlenstoffgewebeEs besteht aus Kohlenstofffasermaterial mit einer Zugfestigkeit von 3400 MPa, während Aramidgewebe aus Aramidfasern besteht, deren Zugfestigkeit nur 2100 MPa beträgt. 3D-Kohlenstoffgewebe ist also besser als Aramidgewebe.
2. Unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit und ihre Hauptanwendungen
Aramidfasern leiten keinen Strom, daher ist es offensichtlich, dass3D-KohlenstoffgewebeKohlenstofffasern eignen sich nicht für den Bau von U-Bahn-Stationen, Fabriken und anderen energieintensiven Anlagen. Bei der Verwendung von Kohlenstofffasern zur Verstärkung von Betonbauten muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sie vor elektrochemischen Reaktionen mit den Stahlbewehrungen des Gebäudes geschützt sind. Aramidfasern unterliegen dieser Anforderung nicht. Bei der Verstärkung allgemeiner Gebäudestrukturen bietet Kohlenstofffasermaterial deutliche Vorteile hinsichtlich Zugfestigkeit und Elastizitätsmodul.
3. Die Durchdringungsfähigkeit von wetterfestem Gummi ist unterschiedlich.
Aramidfasern und -materialien sind beides organische Werkstoffe, die gut miteinander kombinierbar sind. 3D-Kohlenstoffgewebe hingegen ist ein anorganischer Werkstoff, weshalb sich seine Infiltrationsfähigkeit von der von Aramidfasern unterscheidet.


